Pränataldiagnostik und Behandlungsmethoden der Esoterik

EsoterikEs ist möglich, vor der Geburt Aussagen über die Gesundheit des ungeborenen Lebens zu treffen. Medizinisch fallen alle Untersuchungen unter die Rubrik der Pränataldiagnostik. Hierunter fallen einfache Ultraschalluntersuchungen in den verschiedenen Schwangerschaftsstadien, aber auch medizinische Eingriffe, die das Leben des ungeborenen Kindes gefährden können und im schlimmsten Fall eine Fehlgeburt verursachen. Es wird im Bereich der Pränataldiagnostik zwischen der „invasiven“ und der „nicht invasiven“ Methode unterschieden. Bei der invasiven Pränataldiagnostik stehen die Sonografie und die Doppelsonografie als medizinische Möglichkeiten zur Verfügung. Die invasive Methode hingegen bietet den Ersttrimester-Test, den Triple-Test, die Amniozentese (Fruchtwasserpunktion), die Punktion der Nabelschnur, die Placentapunktion und die Fetoskopie als mögliche Methode, um mögliche Herzfehler oder Schädigungen des ungeborenen Lebens frühzeitig festzustellen. Die invasiven Methoden der Pränaltaldiagnostik bergen immer ein Risiko für das ungeborene Kind, denn es kann zu Blutungen führen, die Wehen auslösen. Im schlimmsten Fall kann eine Fehlgeburt folgen.

Herzfehler und Organschäden erkennen durch pränatale Diagnosen

Zwar können mit der Pränataldiagnostik Schäden am Herzen und an anderen Organen festgestellt werden, eine Heilung im Mutterleib ist aus medizinischer nicht möglich. Die Pränataldiagnostik ist ethisch umstritten, denn sie greift in den natürlichen Kreislauf des Lebens ein. Zudem führen Diagnosen auch dazu, dass Mütter sich entschließen, das ungeborene Kind nicht weiter auszutragen. Das ungeborene Leben ist schützenswert, weshalb Eltern die Entscheidung über eine mögliche Pränataldiagnostik auch reiflich überlegen.

Tarot als wissenschaftliches Hilfsmittel der Pränataldiagnostik

Wenn Eltern etwas über die Zukunft des ungeborenen Kindes erfahren möchten, gibt es jedoch auch Methoden, die völlig ungefährlich für das Kind und die Mutter sind. Hier bietet das Tarot Erkenntnisse, die tiefgreifend und auf keinen Fall gefährlich für das ungeborene Leben sind. Dabei handelt es sich beim Tarot um eine sehr alte Tradition des Kartenlegens. Mit Hilfe der verschiedenen Karten und den unterschiedlichen Tarotdecks können eventuelle Gefahren erkannt werden. Erfahrene Kartenleger verfügen über weitreichende Fähigkeiten des Tarotlegens und kennen sich bezüglich der Kartenbedeutungen sehr spezifisch aus. So können Eltern, die etwas über die Zukunft des ungeborenen Kindes erfahren möchten, Tarotkarten befragen. Diese bieten oft erstaunliche Einblicke in die Seele des ungeborenen Lebens ohne dieses schon im Mutterleib einer Gefahr auszusetzen.

So können Eltern einen Einblick darauf bekommen, was sie in der Zukunft erwartet. Dabei ist das Tarot keineswegs Hexerei, sondern eine Wissenschaft, die Erkenntnisse bringen kann. Zudem ist diese sanfte Methode der Zukunftsvorhersage mit keinen Risiken verbunden und auch aus ethischer Sicht unbedenklich. Diese esoterische und sanfte Methode zeigt Wege der Zukunft auf. Eltern können mit der Hilfe des Tarots potentielle Gefahren erkennen, die in der Zukunft liegen.

Foto: engelswesen – regenbogenfarben © yvart

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